Language:   HR | EN | DE

Sortiment / TROCKENBAUPROGRAMM


Dachgeschoss


Ausbau des leerstehenden Dachgeschosses – neuer Raum nur für Sie

Beim Aus- und Umbau des leerstehenden Dachgeschosses bieten wir Ihnen zahlreiche Möglichkeiten, wie Sie neue und qualitative Wohnflächen gestalten können. Ein solcher Eingriff ermöglicht eine bessere Ausnutzung des geschlossenen Gebäudevolumens, und eine schnelle und einfache Ausführung sichertauch eine ökonomische Erweiterung des Wohnraums.
Da bei der Errichtung der Dachgeschosswohnung auch die Nutzung eines Teiles des Gebäudes geändert wird, sind vor dem Eingriff alle erforderlichen baurechtlichen Genehmigungen einzuholen.
Für die Gestaltung des Dachgeschosses, das für nur temporäre Nutzung gedacht ist, ohne dauerhaften Aufenthalt der Bewohner, z.B. in der Hauswerkstatt, sind die Kriterien zur Einholung erforderlicher Genehmigungen nicht so streng. In jedem Fall besorgen Sie alle Unterlagen vor dem Beginn der Arbeiten.

Durch die Kombination der Konstruktions- und Isolierungssysteme können Sie das Dachgeschoss entsprechend allen Konstruktions- und Isolierungsanforderungen umgestalten, und dank gutem Wärme-, Schall- und Brandschutz bekommen Sie eine sehr komfortable Wohnung. Mit der Anwendung des trockenen Baus bringen sie keine zusätzliche Nässe und Staub ins Haus, und die eingerichteten Räume sind gleich nach der Fertigstellung der Arbeiten bezugsbereit.
Dabei ermöglichen Rigips–Systeme mit Typprofilen, Isolatoren und Verschalungen eine leichte und schnelle Ausführung der Konstruktionen, die feuerhemmend(F 30)oder feuerbeständig(F 90) sind.


Bau des Dachgeschosses – Standardausführung

Verschalung: Rigips – Platten, großes Format, 12,5 mm dick.

Befestigung der Platten: Rigips–Schnellbauschrauben35 mm lang. Alternativ – Stahlverbindungen.

Unterkonstruktion: Holzlatten, 2. Klasse, bis 35 mm stark, mit scharfen Kanten, befestigt mit Rigips-Schnellbauschrauben 55 cm lang
Latten 40 mm dick erfordern Rigips–Schrauben 70 mm dick.



Wärmedämmung::
Stein- oder Mineralwolle, mit kaschierter Aluminiumfolie. Möglich ist auch die Anwendung von schmalen Kantenbändern oder Rollenisolatoren, deren Weite dem Abstand zwischen Hörnern entspricht. Fürs Eindrücken zwischen Hörner sind auch dreieckige Rockwool – Elemente geeignet. Unkaschierte Isolationsmaterialien sind fürs Ausfüllen unregelmäßiger Abständen zwischen Hörnern und kleinerer Höhlungen in der Konstruktion geeignet.

Filz aus Mineralwolle, kaschiert auf Aluminiumfolie, ermöglicht einen einfachen und schnellen Einbau des Isolators. Der Rest der gestärkten Folie, der auf beiden Seiten herausragt, ist leicht mit Nägeln mit weitem Kopf oder mit Stahlverbindungen in Abständen von 10 bis 20 cm einzuschlagen. Aluminiumfolie wenden Sie hin zu dem geheizten Raum.
Isolationsmaterial wird dicht zwischen Hörnern eingedrückt. Weite muss um 2 cm größer als der linke Abstand zwischen Hörnern sein. Bitte aufpassen! Aluminiumfolie, die auf Hörnern und Seitengiebel befestigt ist, muss winddicht sein. Alle Verbindungen und Klappen müssen mit speziellen Selbstklebe-Aluminiumband geklebt werden! Rollenisolator oder dreieckige Plattenelemente sollen mit schaften Messer präzis zugeschnitten und dicht zwischen Hörnern eingedrückt werden.


Lattenstellung::
Nach der Anbringung der Wärmedämmung zwischen Hörnern und Stützen werden senkrecht zu ihnen Latten gestellt. Die Dimensionen der Latten müssen dem Abstand zwischen den Hörnern entsprechen: Latten 48/70 mm für Abstände bis 70 cm, Latten 50/30 mm für Abstände bis 85 cm, und Latten 60/40 mm für Abstände zwischen Hörnern bis 100 cm. Bei der Aufstellung der feuerfesten Rigips–Plattenwerden die Latten in Abständen von 40 cm befestigt.
Statt Holzlatten können Sie auch Hutprofile einsetzen, die auf Hörnern mit Hilfe von flexiblen Blechhältern befestigt sind. Ist der Isolator nicht mit kaschierter Folie bedeckt, muss zwischen Verkleidung von Rigips –Platten und Wärmeisolator unbedingt Dampfsperre eingebaut werden, z.B. Polyethylenfolie(PE) 0,2 mm dick.


Verschalung:
Feuerfeste Rigips –Platten werden mit längerer Kante senkrecht zu Latten befestigt. Abstand zwischen Rigips–Schnellbauschrauben beträgt ca. 17 cm. Zuerst wird horizontalle Fläche auf Spreizen abgedeckt, dann auch die Dachschräge. Dabei ist darauf zu achten, dass Gitter und Vertikalgitter um zumindest einen Abstand zwischen Latten versetzt werden, damit nicht vier Gitter an einzelnen Stellen zusammenstoßen würden. Den Platten für Dachschräge sollen vor der Anbringung die Kanten, die horizontale Verschalung auf Spreizen berühren, verarbeitet werden. Je nach der Dachneigung soll die obere Kante der Platte unter gleichem Winkel abgeschrägt werden.


Wände


Wände mit erheblichem Kostenvorteil
Mit Rigips-Wandsystemen können einerseits bereits vorhandene Wände rationell verkleidet werden oder andererseits Trennwände mit erheblicher Kosteneinsparung gebaut werden. Rigips Bauplatten können auch an Wände angeklebt werden. Unter Anwendung geeigneter Dämmstoffe werden wirksame Verbesserungen des Schall- und Wärmeschutzes erzielt.

Trennwände und Wandverkleidungen mit erheblichen Vorteilen Durch den Bau der Rigips Montagewände können im Vergleich zu konventionellen Wänden erhebliche kostenrelevante Vorteile eingefahren werden. Der Wandhohlraum ist ideal für rationelle Unterbringung von Installationen aller Art. Und die fast trockene, ebene Wandoberfläche kann gestrichen, tapeziert oder gefliest werden. Auch hinsichtlich des Schall- und Brandschutzes halten die Rigips-Montagewände jedem Vergleich Stand.

Wandverkleidungen
Es sind folgende Arbeitsweisen zu unterscheiden: - Das Trockenputzverfahren, bei dem das Ansetzen der Platten mit Ansetzbinder auf massivem Untergrund erfolgt. - Das Anbringen der Platten auf Unterkonstruktionen, vornehmlich bei nicht tragfähigem Untergrund.
Beim Trockenputzverfahren ist zu beachten, dass der Untergrund fest, schwindfrei sowie gegen aufsteigende Feuchtigkeit und Schlagregen gesichert und nicht gefroren ist. Bei der Verkleidung sind der Mörtel- und Putzreste sowie an Beton haftende Wachse oder Öle zu entfernen, und der frische Beton muss erst vollständig austrocknen. Glatte Betonflächen sind zunächst zu imprägnieren(Ri-Kombikontakt), und stark saugende Flächen (Porenbeton) mit Ri-Kombigrund vorzubehandeln.

Bei einer Kombination von Trocken-/Nassputzist zuerst der Nassputzanzubringen, und der Trockenputz erst nach dem Trocknen des Nassputzes. Grundsätzlich empfiehlt es sich, zunächst die Wände und dann die Decke zu verkleiden.
Als Wandbekleidungen werden 12,5 mm dicke Rigips-Bauplatten mit Röfix Ansetzbinder an Massivwände angesetzt.

Abzweig- und Schalterdosen werden so aufgestellt, dass sie ca. 2 cm vom Mauerwerk herausragen. Auf Platten sollen an diesen Stellen Öffnungen präzise ausgeschnitten werden. Auf Platten, die auf volle Höhe der Wand angebracht werden (bis 15mm unter der Decke!) wird der Ansetzbinder punktuell aufgetragen (sieh Abbildung).
Im Bereich um Fensterlaibungen, Waschbecken, usw. ist die Rückseite der Platten vollständig mit Ansetzbinder zu belegen. Diese Platten sind dann an die Wand zu drucken, mit Gummihammer und Richtscheit sorgfältig anzuklopfen sowie lot- und fluchtrecht auszurichten. Am Fußboden werden vorläufig ausgeschnittene Plattenstücke angebracht, damit eine ca. 10 mm (5mm an der Decke)dicke Fuge entsteht (Belüftung während der Abbindezeit).

Ansetzen der Rigips-Streifen: Zum Einebnen größerer Unebenheiten an alten Wänden werden an die Wand schmale Rigips-Platten-Streifen (12,5 mm) im Abstand von 60 cm mit Ansetzbinder angesetzt. Durch unterschiedliche Dicke der Auftragungsschicht und stellenweise stärkeres oder schwächeres Drucken wird mit Vertikalstreifen ein für Verschalung geeigneter Untergrund gebildet.

Vorsatzschale auf Holzlatten: Überall dort, wo wegen unebenes Mauerwerk eine einwandfreie Plattenbefestigung nicht möglich ist, können Rigips Platten auf einer angedübelten Holzlattung befestigt werden. Zunächst werden Holzlatten (30/50 mm) mit Dübeln und Schrauben am Mauerwerk lot- und fluchtrecht angebracht. Unebenheiten werden durch Unterlegen von Distanzstücken (Keilen und Lattenstückchen) ausgeglichen. Latten werden in Abständen von 100 cm aufgestellt, darauf werden mit Schrauben Rigips-Platten befestigt. Wandverkleidung mit Isolierung: Soll mit der Wandbekleidung zusätzlich der Schall- und Wärmeschutz verbessert werden, wird zwischen der Holzlattung Dämmstoff auf dem Mauerwerk angebracht. Bei wärmedämmender Bekleidung von Außenwänden ist zur Verhinderung von Kondenswasserbildung eine Dampfsperre einzubauen. Die Plattenbefestigung erfolgt mit 35 mm langen Rigips-Schnellbauschrauben (Befestigungsabstand 20-25 cm).

Freistehende Vorsatzschale wird dort eingesetzt, wo unebenes Mauerwerk auszugleichen ist oder Installationen im Wandhohlraum geführt werden sollen. Soll zugleich eine Verbesserung der Wärme und/- oder Schalldämmung erreicht werden, wird Dämmstoff eingelegt. Als Unterkonstruktion werden Standardrigipse UW/CW, Profile, CW-Profile 50 oder 75 mm breit, Standardrigipsprofile oder Holzständer6x6 cm eingesetzt.
Die Befestigung der Unterkonstruktion sowie der Verschalung erfolgt analog zur Trennwandkonstruktion. Bei wärmedämmender Bekleidung von Außenwänden ist zur Verhinderung von Kondenswasserbildung eine Dampfsperre einzubauen.

Vorsatzschale mit Justier-Schwingbügel: Als Tragkonstruktion verwenden Sie UW 50 Profile oder Holzlatten (30/50 mm) befestigt auf Justier-Schwingbügel. Der Achsabstand der Unterkonstruktion beträgt 60 cm. Befestigungspunkte für die Justier-Schwingbügel im Lot anreißen und Dübel einsetzen. Justier-Schwingbügel mit hinterlegter Anschlussdichtung anschrauben und danach die Schenkel rechtwinklig umbiegen. Dämmstoffbahnen dicht gestoßen auf die Wand aufbringen und die Schenkel der Bügel durchdrücken. UW-Wandprofile oder Holzplatten seitlich lot- und fluchtrecht verschrauben. Die Profile sind innerhalb der Bügel in Richtung der Wand zu verschieben und somit justierbar.
UW-Wandprofile oder Holzplatten seitlich lot- und fluchtrecht verschrauben. Die Profile sind innerhalb der Bügel in Richtung der Wand zu verschieben und somit justierbar. Auf die Unterkonstruktion werden 12,5 mm dicke Rigips- Platten mit Schnellbauschrauben (35 mm) angeschraubt. Abstand = 25 cm.


Konstruktions-Tipps
Praktische Konstruktionstipps: Mit Rigitherm-Verbundplatten und Rigips-Vorsatzschalen mit Mineralfaser-Dämmstoff wird eine gezielte Verbesserung der Wärmedämmung gewährleistet. Zur Vermeidung einer möglichen Kondenswasserbildung innerhalb der Wandkonstruktion ist bei innengedämmten Außenwänden ggf. eine Dampfsperre einzubauen. Die Notwendigkeit einer Dampfsperre oder -bremse hängt von der Dicke und Baustoff der Außenwand ab, und kann auch rechnerisch ermittelt werden. Bei Außenwänden mit innenliegender Wärmedämmung dürfen zwischen Mauerwerk und Wärmedämmung keine wasserführenden Rohre liegen. Wärmedämmung der Außenwand kann vorher durch Rigitherm-Verbundplatten/ Rigips-Vorsatzschalen mit angeklebter Schicht des Wärmeisolators (Mineralwolle oder Polystyrol) verbessert werden.

Aufgrund des materialspezifisch höheren Diffusionswiderstandes von PS-Hartschaum ist bei dampfdurchlässigen Wandbaustoffen in der Regel keine zusätzliche Dampfsperre erforderlich, vor allem bei Gebäuden mit dampfdurchlässiger Außenwand. Eine zusätzliche Dampfsperre ist unerlässlich bei dampfdichteren Wandbaustoffen (z.B. Beton, Klinker, Natursteine) sowie bei dampfdichten Außenbeschichtungen. Rigitherm-Verbundplatten MF und Rigips-Vorsatzschalen: Bei Rigips-Bekleidungen in Verbindung mit Mineralfaser- Dämmstoff ist zur Vermeidung von Kondensatbildung im Wandinneren eine innenseitig angeordnete Dampfsperre unerlässlich.
Als zusätzliche Dampfsperre eignen sich Alu- oder Polyäthylen (PE)-Folien, die zwischen Dämmstoff und Rigips-Plattenaufgestellt werden. Die Art, Dicke und Dampfdurchlässigkeit dieser Folien hängt von physikalischen Gegebenheiten vor Ort und eingebauten Materialien ab und kann auch rechnerisch ermittelt werden.

Rigips-Bauplatten stehen auf Wunsch mit werkseitig kaschierter Alu-Folie 30 sowie mit Polyäthylen-Folie oder Natronkraftpapier (Trockenputzverfahren) zur Verfügung. Schallschutz: Die Verbesserung des Schallschutzes durch eine Vorsatzschale ist insbesondere vom Abstand zwischen der zu verbessernden Wand und der Rigips-Platte sowie von der Masse der Rigips-Platte abhängig. Durch einschichtige Rigips-Platte im entsprechenden Abstand ist eine Lärmdämmung um 15 dB möglich, was eine dreifache Verbesserung im Vergleich zur Wand ohne Vorsatzschale darstellt. Zur Hohlraumdämmung sind ausschließlich schallschluckende Dämmstoffe, z.B. Stein oder Mineralwolle, einzusetzen.
Rigips-Vorsatzschalen bzw. Roofing Verbundplatten dienen der Wärme- und Schalldämmung der Dachkonstruktion, doch sie sind auch in Vorsatzschale einsetzbar. Sie sichern Verbesserung des bewerteten Schalldämmmaßes Rw eines Bauteiles, ohne Berücksichtigung der Schallängsleitung.

Die tatsächlich mögliche Verbesserung des Schallschutzes zwischen zwei Räumen – ausgedrückt der bewerteten Normschallpegeldifferenz Dn, T, w – ist jedoch von der Schalllängsleitung über die flankierenden Bauteile abhängig. Der Einfluss auf die bewertete Normschallpegeldifferenz durch die Vorsatzschale am Trennbauteil hängt davon ab, wie stark dieser Trennbauteil die Schalldämmung von Raum zu Raum mitbestimmt.
Hat der Trennbauteil großen Einfluss auf die bewertete Normschallpegeldifferenz - sprich geringe Masse, schlechte Dämmung - ist eine große Erhöhung möglich. Bei geringem Einfluss - sprich hohe Masse, gute Dämmung - ist der Schallschutz hauptsächlich durch die Flankenübertragung bestimmt und nur eine geringe Erhöhung möglich. Im 2. Fall ist eine Verbesserung der Schalldämmung der schlechteren Flanken durch Vorsatzschalen zu empfehlen.


Decke


Deckensysteme für alle Anforderungen
Rigips-Unterdecken mit abgehängt befestigter Holz- oder Metallunterkonstruktion werden eingesetzt, um Raumhöhen zu reduzieren oder im Deckenhohlraum geführte Installationen zu verdecken.Darüber hinaus können mit Rigips-Unterdecken in Verbindung mit Mineralwolle-Dämmstoff zusätzliche Verbesserungen erzielt werden, wie z.B. Heizkosteneinsparungen durch Verbesserung der Wärmedämmung, Verbesserung der Luftschalldämmung einer vorhandenen Rohdecke, Schallpegelsenkung und Nachhallregulierung mit Rigips Loch- und Schlitzplatten sowie Erhöhung des baulichen Brandschutzes.
wie z.B. Heizkosteneinsparungen durch Verbesserung der Wärmedämmung, Verbesserung der Luftschalldämmung einer vorhandenen Rohdecke, Schallpegelsenkung und Nachhallregulierung mit Rigips Loch- und Schlitzplatten sowie Erhöhung des baulichen Brandschutzes.

Rigips Deckensysteme für höchste funktionelle und ästhetische Ansprüche
Mit marktüblichen Zubehörteilen lassen sich problemlos Systeme für Beleuchtung, Lüftung und Klimatisierung in Deckenkonstruktionen integrieren. Die Rigips-Akustikdecken sind eine weitere Deckenlösung; sie stehen für ein umfangreiches Sortiment an qualitativ hochwertigen und akustisch wirksamen Loch- und Schlitzplatten. Sowohl fugenlos zu verarbeiten als auch als demontierbare Kassettendecke mit verschiedenen Design und Kantenvarianten. Individuell für alle Anforderungen.
Rigips Deckenbekleidungen mit direkt an der Rohdecke angebrachter Unterkonstruktion dienen im wesentlichen als planebener, gut streich- bzw. tapezierfähiger Raumabschluss.
Sie werden vorrangig zur Renovierung schadhafter Rohdecken eingesetzt. Neben großflächigen fugenlosen Deckenbekleidungen können durch Verwendung von Rigips Deckenplatten optische Akzente gesetzt werden.

Deckenbekleidung Holz-Unterkonstruktion direkt befestigt
Verschalung:
Rigips Platten, großformatig, 12,5 mm. Kantenform "Vario" (abgeflachte halbrunde Kante
Befestigung der Platten:
Rigips Schnellbauschrauben 35 mm; alternativ Rigips-Spezialnägel oder Klammernägel
Verspachtelung::
Die Kupplungsgelenke und Schraubenköpfe verarbeitet Kelle und Glätten Gewicht in einigen gemeinsamen Arbeitsschritte .




Unterkonstruktion:
Holzlatten der Güteklasse II, scharfkantig, verbunden mit Rigips-Schnellbauschrauben. Traglatten 60/40 mm Montagelatten 50/30 mm


Traglatten-Befestigung an Massivdecken::
An Massivdecken Traglatten mit entsprechenden Dübeln und Schrauben befestigen. Zunächst Befestigungspunkte an der Decke anreißen und Dübel setzen. Danach entsprechend lange Schraube durch vorgebohrte Latte eindrehen. Zulässige Achsabstände siehe obenstehende Konstruktionsbeschreibung. An Holzbalkendecken Traglatten mit entsprechend langen Holzschrauben (Schraubenlänge = Lattendicke x 2) befestigen.
Ausrichtung::
Traglattung mit der Wasserwaage ausrichten und ggf. durch Unterlegen von Distanzstücken oder Metallunterlegplatten ausgleichen. Montagelattung und Traglattung an den Kreuzungspunkten durch 55 mm lange Rigips Schnellbauschrauben verbinden.
Verschalung:
Auf der Montagelattung 12,5 mm dicke Rigips Platten mit 35 mm langen Rigips Schnellbauschrauben anschrauben. Schraubabstand = 17 cm. Wenn das Platten installieren, stellen Sie sicher, dass die vier Punkter nicht erfüllen einen einzigen Punkt an.